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Hanns-Lilje-Stiftung

Fond Kulturarbeit in Kirchen – Kulturkirchen

Allgemein

Die Hanns-Lilje-Stiftung fördert „…in evangelischer Verantwortung den beständigen Dialog von Kirche und Theologie mit Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Kunst und Politik.“ ##1989 stattete die Synode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers die Hanns-Lilje-Stiftung mit einem Kapital von 20 Mio. DM aus. Der derzeitige Vermögensstand liegt bei ca. 14,5 Mio. €. Damit gehört die Hanns-Lilje-Stiftung zu den 5% der größten Stiftungen in Deutschland.

Seit 1990 wurden über 1.600 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 13 Mio. € gefördert.

Die langjährige Erfahrung, Unabhängigkeit und Professionalität der Hanns-Lilje-Stiftung schaffen beste Voraussetzungen, um neue Ideen zu verwirklichen.

Art der Förderung

Die Hanns-Lilje-Stiftung unterstützt in evangelischer Verantwortung den Dialog von Kirche und Theologie mit allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Dazu entwickelt sie im Zusammenwirken von Geschäftsstelle und Kuratorium eigene Schwerpunkte und Initiativen. Anträge werden in aller Regel nur entgegengenommen, soweit sie sich den Schwerpunkten der Stiftung zuordnen lassen, eine überregionale Wirkung intendieren und einen Bezug zur Evangelisch-lutherischen Landeskirche haben. Die Schwerpunkte lauten:

  • Die Zukunft von Politik und Gesellschaft
  • Wissenschaft, Technik und Wirtschaft für das Leben
  • Die bildende Kraft von Kunst und Kultur
  • Offen für Neues

Die Stiftung versucht, aktuelle Entwicklungen im Dialog zwischen Kirche und Theologie mit anderen gesellschaftlichen Bereichen aufzugreifen und zu fördern, z.B. die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst.

Voraussetzungen

Die Projekte sollen in der Regel einen Bezug zur Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers haben. Besonders liegt der Stiftung daran, Vorhaben und Ideen zu unterstützen, die von kirchlichen Einrichtungen nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Die Stiftung ist frei, nach eigener Gewichtung zu fördern, was sie für wichtig und wen sie für geeignet hält.

Die Förderpraxis der Hanns-Lilje-Stiftung überzeugt durch nachvollziehbare und tragfähige Entscheidungen. Dazu wurde ein weit verzweigtes Netz ausgewiesener Berater aufgebaut. Auf der Grundlage unabhängiger Gutachten entscheidet das Kuratorium, ob aus einer Projektidee ein gefördertes Vorhaben wird. Informationen bieten die Hinweise für die Begutachtung unter: http://www.hanns-lilje-stiftung.de/fileadmin/pdf/Hinweise_fuer_die_Begutachtung_2014.pdf. Damit wird in der Förderung ein hoher Qualitätsstandard gesichert.

Bewerbung

Den Antrag auf Förderung stellen Sie an die Geschäftsstelle der Stiftung. Der Antrag muss vor Beginn eines Vorhabens gestellt werden, spätestens vier Monate vorher.

Im formlosen Antrag benennen bzw. erläutern Sie

  • den Antragsteller,
  • das Ziel,
  • das Vorhaben,
  • die Arbeitsschritte,
  • den Zeitraum sowie
  • den Kosten- und Finanzierungsplan.

Beachten Sie auch die besonderen Hinweise zur Antragstellung bei künstlerischen Projekten bei den Hinweisen für Antragsteller unter: http://www.hanns-lilje-stiftung.de/fileadmin/pdf/Hinweise_fuer_Antragsteller_2014.pdf.

Weitere Informationen

Förderungskategorien

  • Forschungsprojekte

Zielregionen

  • Deutschland

Geförderte Fachrichtungen

  • Gesellschafts- und Sozialwissenschaften: Theologie (evangelisch)

Kontakt

Hanns-Lilje-Stiftung
Knochenhauerstr. 33
30159 Hannover

Telefon: +49 511 1241-385
Telefax: +49 511 1241-183
E-Mail:
Internet: www.hanns-lilje-stiftung.de/home/

Ansprechpartner

Marén Evertz
Telefon: +49 511 1241-385
Telefax: +49 511 1241-183
E-Mail:
Internet: www.hanns-lilje-stiftung.de/home/

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